vissza a cimoldalra
2019-08-18
részletes keresés    Café Momus on Facebook rss
Bejelentkezés
Név
Jelszó
Regisztráció
Legfrissebb fórumaink
Olvasói levelek (11422)
A csapos közbeszól (95)

Társművészetek (1339)
Plácido Domingo (773)
Milyen zenét hallgatsz most? (25033)
Opernglas, avagy operai távcső... (20291)
Fanyalgások és Nyavalygások… avagy virtuális siránkozó elégedetleneknek (181)
Élő közvetítések (8080)
Moldován Stefánia (49)
Bánk bán (2972)
Kemény Egon zeneszerző (Wien, 1905 - Budapest, 1969) (1739)
Franz Schmidt (3407)
Palcsó Sándor (251)
Házy Erzsébet művészete és pályája (4535)
Operett a magyar rádióban (1949-1990) (3388)
Pantheon (2376)
Hozzászólások a Momus írásaihoz (7211)
Kedvenc magyar operaelőadók (1138)

Fórumok teljes listája
Impresszum

megjelenteti:
Café Momus Egyesület
adószám:
18240531-1-43

apróhirdetés feladása:

3108   smaragd • előzmény3106 2018-04-24 18:55:20

 

TÁRKÖVI GÁBOR

HONLAPJA:  http://www.tarkoevigabor.com/?cat=4

3106   smaragd • előzmény3105 2018-04-21 19:18:35

 

http://klassiker.welt.de/2018/04/14/kirill-petrenko-bei-den-berliner-philharmonikern-selbst-c-dur-klingt-hier-verschattet

Nach der Pause dann der schwerblütige Trauerfall 4. Sinfonie, den Franz Schmidt einsätzig, aber vierteilig und klar durchbuchstabiert anno 1933 als spätromanisch sinfonischen Bogen über hier kurzweilig rasche 40 Minuten schlug. Selbst die Ausgangstonart C-Dur klingt verschattet. Man darf nicht an Mahlers melancholische Komplexheit oder Schostakowitschs trotzige Diversität denken, und doch rührt diese lautere, eigenwillige Musik – ohne freilich wirklich tief zu gehen. Schön, ihr wieder einmal zu begegnen und zu erleben wie Kirill Petrenko das ruhig, aber fordernd disponiert, sparsam gestaltet: vom fast zerbrechlich anmutenden Trompetensolo Gábor Tarkövis an, der in ähnlicher Attitüde diese fahlen Klänge im resignativ sich zurückziehenden Finale verklingen lässt.

Petrenko kennt die beherzten Aufschwünge, lässt es auch mal laut werden, bleibt aber immer diszipliniert. Da knallt nix, da wühlt sich keiner in Pose. Man spürt ein waches Geben und Aufnehmen zwischen Dirigent und Orchester, große Bereitschaft, Neugier, verhaltene Freude. Hier wird klar vorgegeben und feinsinnig erfüllt, Freiheit muss sich noch einstellen. Ist bei dieser düster rückständigen, dann wieder in dunkle Harmonien wechselnden, mit einer verhalten unterschwellig antreibenden Dynamik erstaunlich modern anmutenden Requiem-Musik auch nicht so gefragt. Petrenko kann das, er hat dieses seltene Werk schon öfters ausgeführt, er will beim Außenseiter Schmidt Grundsätzliches über die Gattung aufspüren, es ausstellen. Das gelingt ihm ohne Zwang, die großen Unisono-Stellen kommen schlicht, aber überzeugend. So wie auch der Beifall am Ende vor allem respektvoll tönt. Was das Schlechteste nicht ist.

 

3105   smaragd • előzmény3103 2018-04-20 18:57:24

 

A koncert második részében hangzott fel a 4. szimfónia, az alábbi linken hamarosan meghallgatható lesz:

https://www.digitalconcerthall.com/de/concert/51178

 

3103   smaragd • előzmény2816 2018-04-19 16:55:56

 

Kirill Petrenko bei den Berliner Philharmonikern

Suche nach Unsterblichkeit

http://www.deutschlandfunkkultur.de/kirill-petrenko-bei-den-berliner-philharmonikern-suche-nach.1091.de.html?dram:article_id=415336

Noch Gast, bald Chef: Kirill Petrenko dirigiert die Berliner Philharmoniker. Es ist erst das zweite Mal, dass Petrenko seit seiner Wahl zum Künstlerischen Leiter hier auftritt. Die Spannung ist groß, das Programm exklusiv.

Er macht sich rar und hält sich bedeckt: Kirill Petrenko wird Chefdirigent der Berliner Philharmoniker. Vor seiner Wahl im Juni 2015 hatte er das Orchester nur in drei Programmen geleitet. Seit dem überraschenden Votum des Orchesters für ihn als Nachfolger Sir Simon Rattles (ab 2019/20) ist bislang lediglich ein Programm dazu gekommen. Was Petrenko in seinen Konzerten mit den Berliner Philharmonikern musikalisch erreichte, war ebenso außergewöhnlich wie das Repertoire, mit dem er sich vorstellte: Rachmaninows 2. Sinfonie (2006), Elgars 2. Sinfonie (2009), Skrjabins "Poème de l’extase" (2012) lauteten die Hauptstücke der Konzerte vor der Wahl; mit Tschaikowskys 6. Sinfonie kam im vergangenen Jahr erstmals ein zentrales Werk der Orchesterliteratur hinzu. Und nun das: Petrenko schlägt einen Bogen von Paul Dukas‘ Ballett "La Péri" zu Franz Schmidts hierzulande äußerst selten gespielter 4. Sinfonie.

Der Auftritt der chinesischen Pianistin Yuja Wang, die das 3. Klavierkonzert von Sergej Prokofjew in den Mittelpunkt des Abends rückt, mutet an wie das einzige dramaturgische Zugeständnis an den Wunsch, "bekannte Werke" zu hören. Doch auch dieses Stück ist Teil eines sorgfältig balancierten, gleichsam durcherzählten Konzertprogramms. Dukas‘ Ballettmusik – eines der ganz wenigen Werke des überaus selbstkritischen Komponisten – erzählt im Gewand der persischen Mythologie von einer Reise ins Reich der Unsterblichkeit. Prokofjews Konzert kündet vom Aufbruch eines zutiefst russischen Musikers in die weite Welt der globalen Moderne. Die 4. Sinfonie des österreichisch-ungarischen Spätromantikers Schmidt wiederum, entstanden 1933, ist ein instrumentales Requiem auf die Tochter des Komponisten und zugleich ein Abgesang auf eine musikalische Epoche. Das in einer großen Linie durchkomponierte Werk gehört zu den beeindruckendsten Zeugnissen der Wiener Musik zwischen Gustav Mahler und der Nachkriegsmoderne. Mit Kirill Petrenko und den Berliner Philharmonikern hat es die denkbar engagiertesten Anwälte gefunden.

Live aus der Philharmonie Berlin

Paul Dukas

"La Péri", Poème dansé für Orchester

Sergej Prokofjew

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26

ca. 21.00 Konzertpause

Franz Schmidt

Sinfonie Nr. 4 C-Dur

 

Yuja Wang, Klavier

Berliner Philharmoniker

Leitung: Kirill Petrenko

 

2816   smaragd 2017-07-10 06:35:09

FRANZ SCHMIDT (Pressburg/Pozsony,1874 - Perchtoldsdorf bei Wien, 1939)
EMLÉKÉRE,
HALÁLA  80. ÉVFORDULÓJÁN,  2019

Franz Schmidt: "Das Buch mit sieben Siegeln"
Oratorium

Festkonzert "100 Jahre  Mödlinger Singakademie"

Herbst 2019
Burgsaal, Perchtoldsdorf
Mödlinger Singakademie
Dirigent: Antal Barnás
Műsorajánló
Mai ajánlat:

15:00 : Sárospatak
SRK Wáberer Sportcentrum

Budafoki Dohnányi Zenekar, Fodor Beatrix (szoprán), Megyesi Schwarz Lúcia (alt), Horváth István (tenor), Hábetler András (basszus), Budapesti Akadémiai Kórustársaság (Karvezető: Tőri Csaba)
Vezényel és a művet bemutatja: Hollerung Gábor
"A megérthető zene"
Beethoven IX. szimfónia
A hangverseny a darab negyedik tételét mutatja be.

19:00 : Pécs
Csontváry Múzeum

Michiko Ota-Kys (zongora)
MOZART: K. 573 Menüett 9 variáció, egy téma J. P. Duport után
CLARA SCHUMANN: Scherzo, Op. 103
SCHUBERT-LISZT: dalok „Der Müller und Bach” – „Der Doppelgänger” – „Gretchen am Spinnrade” – „Der Atlas” –„Auf dem Wasser zu singen” – „Der Erlkönig”.

20:00 : Sárospatak
Rákóczi-vár udvara

Karasszon Eszter (gordonka)
Liszt Ferenc Kamarazenekar
vez.: Ricardo Casero
PROKOFJEV: 1., D-dúr „Klasszikus” szimfónia, Op. 25
CSAJKOVSZKIJ: Változatok egy rokokó témára, Op. 33
SCHUBERT: V. szimfónia, B-dúr, D.485

20:30 : Szombathely
Sarlós Boldogasszony Székesegyház

Somogyi-Tóth Dániel (orgona)
Csősz János (trombita)
Kodály Filharmonikusok Debrecen kamarazenekara
HÄNDEL: F-dúr orgonaverseny Op 4. No. 4.
BACH: d-moll toccata és fúga BWV565
TELEMANN: Hősi indulók – részletek
HÄNDEL: Vízizene, Tűzijáték-szvit – részletek
A mai nap
született:
1750 • Antonio Salieri, zeneszerző († 1825)
1954 • Hollerung Gábor, karmester
elhunyt:
2004 • Lukin László, karnagy (sz. 1926)
2009 • Hildegard Behrens, énekes (sz. 1937)